Haus- und Platzordnung der Hundeschule Mühbrook
* gültig ab Januar 2010

Vorwort: Alle vorrangegangenen, herausgegebenen Haus- und Platz- Ordnungen verlieren mit
sofortiger Wirkung ihre Gültigkeit! Zum Wohle aller Kunden und der guten Atmosphäre in dieser
Hundeschule wird die Ordnung von allen Kunden und Gästen anerkannt und durch Zahlung unserer
Beiträge akzeptiert

Achtung:

Vor Beginn der Service – Angebote, Leistungen und der Trainingsstunden muss der
jeweilige Kostenbeitrag in Vorkasse von den mitwirkenden und zu beschulenden Hundehaltern in
bar gezahlt werden.

Mitarbeiter unseres Betriebes haben betriebsinterne Seminare und betriebsinterne Schulungen kostenfrei!
Der Kostenbeitrag wird benötigt, um die laufenden Kosten für Flutlichtanlage, Heizkosten, Anlagekosten usw. ausreichend zu decken.

Hinweis:

Durch Zahlung des Beitrages wird die nun folgende Haus- und Platzordnung beachtet und anerkannt.
Für im Betrieb beschäftigte Mitarbeiter ist diese Haus- und Platzordnung betriebsbindend.
Der Kantinenbetrieb wird nicht kommerziell geführt, sondern von ehrenamtlichen Helfern/Helferinnen
der hier bestehenden Interessengemeinschaft für Hunde aller Rassen & Arten geleistet.

Der Kantinenbetrieb ist ausschließlich für Mitglieder dieser Interessengemeinschaft zu nutzen.
Etwaige Veranstaltungen, Feste, Feierlichkeiten und Seminare bedürfen daher einer amtlichen
Tageskonzession durch das zuständige Ordnungsamt; diese wird zu solchen Anlässen vom Betreiber
der Hundeschule beantragt.

Änderungen und Verbesserungen behält sich der Betreiber und
Gründer der Interessengemeinschaft vor.

H a u s - u n d P l a t z o r d n u n g

1. Die Hundeschule Mühbrook und die Interessengemeinschaft für Hunde aller Rassen & Arten
ist aus dem Verantwortungsbewusstsein, dem öffentlichen Interesse, sowie der Privatinitiative
für nicht vereinsorganisierte private Hundehalter, am 01. August 1988 von dem Ausbildungsleiter
Ernst Hoff gegründet worden. Ernst Hoff übt das Hausrecht aus. Folgende Punkte sind besonders
zu beachten.


2. Das angebotene Ausbildungsprogramm sowie Schulungsangebote sind als besondere Service-Leistung anzusehen, denn nur so ist es weiterhin möglich, unsere Kostenbeiträge so niedrig und günstig anzubieten.
Der gewerbliche Anteil der Therapiestation / Sachverständigentätigkeit, Hundeschule und Hundepension wird daher gesondert berechnet und getrennt von den Beiträgen der Interessengemeinschaft abgerechnet.

3. Unsere angebotene Ausbildungsarbeit sowie die Schulungsprogramme wird von ehrenamtlichen Ausbildungshelfern unterstützt und mit getragen. Die Ausbildungshelfer passen sich dem Ausbildungsschema und den tierschutzgerechten Ausbildungsmethoden des Ausbildungsleiters / Hundeschulenbetreibers an.

4. Die einzelnen Ausbildungsgruppen und die Ausbildungspläne werden ausschließlich und
grundsätzlich vom AB-Leiter gestaltet. Bei etwaigen Unstimmigkeiten oder Ausbildungsproblemen
ist der Betriebsinhaber verantwortlich und alleiniger Ansprechpartner. Unstimmigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten werden nicht auf dem AB-Platz oder vor allen Leuten ausgetragen.

5. Privatprobleme, die nicht in die Interessengemeinschaft für Hunde gehören, sind aus der Gemeinschaft fernzuhalten. Der Gründer und Leiter der IG-Mühbrook ist nach bestem Wissen, Eigenerfahrungen und Gewissen bemüht, den Frieden, die gute Kameradschaft und die damit verbundene Disziplin zu waren
und zu schützen

6. Da der Betreiber / Ausbildungsleiter bei etwaigen Rechtsstreitigkeiten allein verantwortlich ist,
werden Mitglieder, Kunden und Gäste, sowie Mitwirkende darauf hingewiesen, das alle notwendigen Entscheidungen getroffen werden und diese letztendlich zum Wohle der hier vorhandene Tiere/Hunde
und der Interessengemeinschaft geschehen.

7. Persönliche Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Unstimmigkeiten, betreffend der Hundeschule,
der Hundetrainer und des Ausbildungs leiters, werden ebenfalls nicht vor der Gemeinschaft ausgetragen.
Ausnahmegenehmigung bei Notwendigkeit, zur Information Aller erteilt allein der Ausbildungsleiter
Ernst Hoff.

Schwerwiegende Vorwürfe oder Meinungsverschiedenheiten werden nur in Verbindung mit einer schriftlichen Eingabe oder Beschwerde vom AB-Leiter angenommen und entsprechend schriftlich in
gesetz licher Form abgehandelt. Unzufriedenheiten oder Beschwerden über Dritte werden nicht
akzeptiert und auch nicht angenommen, da jedermann soviel Selbstvertrauen haben sollte und den
AB-Leiter direkt ansprechen kann.

8. Bei Verstößen, Missachtung und Uneinsichtigkeiten gegen die genannten Positionen dieser Haus-
und Platzordnung kann der Betreiber der Hundeschule zum Wohle aller befristet oder auf Dauer
Platz- und Hausverbot erteilen und dieses dann öffentlich bekannt geben.
Um den Hausfrieden zu erhalten und zu schützen werden auffallende Personen schriftlich und per Einschreiben benachrichtigt.

9. Eine sportliche, disziplinierte, faire und kameradschaftliche Verhaltens-weise ist Ziel und
erforderliche Grundlage für eine dauerhafte harmonische Zusammenarbeit in unserer Gemeinschaft!

9.a Daher haben wir aus Erfahrungen für Kunden und Mitglieder aus anderen^ Hundevereinen, Hundeschulen oder Organisationen beschlossen, dass diese gerne bei schwierigen Hunden ebenso
unsere therapeutischen Ausbildungsleistungen kurzzeitig nutzen können um somit eine gute
Zusammenarbeit mit anderen Hundeschulen oder Verbänden hilfreich
realisieren zu können.

Dieser besondere Service wird Kunden oder Personen, die sich nicht entscheiden können, zu welchem Verein oder Hundeschule sie sich verbunden fühlen verwährt.

Personen, Hundehalter die nur eigennützig für sich auf „mehreren Hochzeiten tanzen“ schaden dem
guten Klima in unserem Betrieb. Aus diesem Grund ist es mehr als verständlich, dass wir so etwas
in unserer Gemeinschaft zum Wohle der Sache nicht unterstützen!

10. Grundsätzlich ist den Anforderungen, Anordnungen und Planungen des AB-Leiters und seinen
Trainern Folge zu leisten ( Änderungen und Verbesserungen können je nach Bedarf, nach dem
Ausbildungsbetrieb mit dem AB-Leiter und seinem Team besprochen werden).

11. Erwünschtes Ausbildungsziel sollte für alle Hundehalter und IG-Mitglieder die Abschlussprüfung
des Hundehalter – Trainingspass oder der Hundeführerschein (mit behördlicher Anerkennung ) nach
Familien – Begleithundeprüfungsordnung sein!

12. Kein Hundehalter / Hundeführer darf unter Alkoholeinfluss am Ausbildungsbetrieb oder Unterricht teilnehmen. Während des Ausbildungsbetriebes ist der Ausschank von alkoholischen Getränken an die teilnehmenden Hundeführer grundsätzlich nicht gestattet.

13. Ebenso ist es untersagt, sich während der Trainingsstunden und des Ausbildungsbetriebes in Einzelcliquen mit Vergnügungsspielen jeglicher Art (z.B. Skat) abzusondern.

14. Kein Hundehalter / Hundeführer darf am Ausbildungsbetrieb teilnehmen, wenn nicht ein gültiger Impfpass und eine rechtsgültige Haftpflicht - Versicherung nachgewiesen wurde. Bei Listenhunden (sogenannten Kampfhunden) ist darauf zu achten, dass in der Haftpflichtversicherung die Rasse ordnungsgemäß eingetragen und entsprechend versichert ist.

15. Jeder Hundehalter/Hundeführer muss mit sicherem Geschirr zum Ausbildungsbetrieb erscheinen.
Leine und Halsband (Kettenhalsung) sind vom Hundetrainer vor Beginn jeder Ausbildungsstunde
zu prüfen.

16. Für etwaige Erkrankungen, egal welcher Art, die sich auf dem Ausbildungsgelände, während des Hundetrainings (auch Stadttraining) und / oder beim Zusammentreffen mit Artgenossen ereignen,
übernimmt jeder Hundehalter (dieses gilt auch für die Hunde-Spielsunde) mit eigenem Risiko die Verantwortung und ohne jeglichen Rechtsanspruch.
Siehe Haftungsauschluss !

17. Ausbildungsmethoden mit Stachelkettenwürger, Teletaktgeräten mit Elektroschock sind aus tierschutzrechtlichen Gründen in unserer HS grundsätzlich verboten.

Mühbrook den 01.Januar 2011

Gez. Ernst Hoff