Problemhund – Hilfe - Gehorsamkeitstraining

Seit jetzt über 40 Jahren befasse ich mich mit dem Verhalten und der Erziehung von Hunden, besonders liegen mir dabei die sog. „Problemhunde“ am Herzen , denn in den meisten Fällen liegt das Problem am anderen Ende der Leine!
Ernst Hoff beim Kontakt mit einem Doggenrüden, den er erfolgreich helfen konnte.

Was tun, wenn sich der Hund (Problemhund) aggressiv verhält, beim täglichen Spaziergang stets an der Leine zieht, unter Trennungsängsten leidet oder andere Verhaltensauffälligkeiten vorweist?

Solche Bilder sind beim Gassi gehen sehr anstrengend, können jedoch erfolgreich abtrainiert werden!
Einen Problemhund nennen wir diejenigen Hunde, die ein Fehl-Verhalten zeigen, das von uns Menschen nicht akzeptiert wird. Auch wenn es unverständlich klingt, es muss uns klar sein: Dieses Fehlverhalten des Hundes ist ein Problem für uns, doch keines für den Hund. Der naturgemäß veranlagte Hund verhält sich, aufgrund seiner angeborenen Triebe, für sich stets völlig normal.


Ein Doggenmischling der sich nur aus Unsicherheit und Angst so gegenüber Menschen verhält. Auch diesem Hund konnten wir erfolgreich helfen. Heute ist er ein völlig normaler Hund und fühlt sich in seiner Familie wieder wohl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 


Es ist folglich die Aufgabe des Hundebesitzers, seinem „Partner“ klar zu signalisieren, was er tun darf und was nicht. Dem Vierbeiner müssen, vom Zeitpunkt der Übernahme an, ganz klare Grenzen gesetzt werden.Ein Problemhund entsteht somit in der Regel erst aufgrund der Unwissenheit und dem daraus resultierenden Fehlverhalten ihrer Besitzer. Häufige Verhaltensauffälligkeiten eines Problemhund sind: Das Beißen von Menschen, das Raufen mit Artgenossen, schrille Trennungsängste und das Terrorisieren menschlicher Familienmitglieder etc.

 

 

Raufereien entstehen dann wenn Hunde keine ordentliche Sozialisierungsphase kennen gelernt haben !



Unsicherheit auf beiden Seiten führt zum Fehlverhalten des Hundes Ursachen für das problematische Verhalten des Hundes liegen oft in seiner Unsicherheit. Dadurch können sich im Laufe der Zeit falsche Rangordnungsverhältnisse ergeben.

Der Hund „Problemhund“ erhebt sich im Rudel (von Mensch – Hund – Team) zum Rudelführer und nimmt allmählich eine naturwidrige Chefrolle ein. Solch eine fatale Rolle kommt allein durch das Verständigungsproblem zwischen Hund und Hundeführer zustande.
Dieser Hund greift sogar seinen Trainer, weil er nie zuvor gelernt hatte sich unterzuordnen.  Inzwischen ist die Rangordnung geklärt und der Berner Sennenhund gehorcht seinem Trainer.

Der Hundebesitzer wird mit der Zeit selbst unsicher und den Hund in die Verwirrung und Konflikte seiner naturgemäßen Rolle. Ein Hund, der aus einem Dominanzgebaren heraus beißt, muss deshalb noch nicht böse sein. Denn er reagiert nur auf eine Not-Lage: Er ordnet sich den Rudelmitgliedern (menschliche Familie) nicht unter, da diese nicht selber die Führungsrolle angenommen haben.

Die Natur gebietet: Jedes Rudel braucht einen Anführer. Im Naturprogramm des Hundes ist keine Demokratie vorgesehen. Wenn die Befehls- Rolle nicht ganz klar vom Menschen übernommen wird, muss der Hund – „Problemhund“ – diese Rolle übernehmen.

Deshalb, wenn Sie Unsicherheit verspüren, wenn Sie Probleme haben, dem Hund klar zu signalisieren, was er zu tun und zu lassen hat, die Hundeschule Mühbrook unterstützt Sie und steht Ihnen im Umgang mit Ihrem Hund jederzeit zur Seite.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Führungskompetenz gegenüber Ihrem Hund verbessern, um das Problematische ihres vierbeinigen Freundes zu beseitigen und zu einem harmonischen Mensch – Hund – Team Verhältnis zu gelangen.
Hundetrainer Ernst Hoff versucht hier gerade Vertrauen zu einem sehr ängstlichen Hund aufzubauen.
Schon oft hat Ernst Hoff helfen können und schon die schwierige Problemfälle resozialisiert. In den allermeisten Fällen gelingt es nach einiger Zeit, den Hund in die richtigen Bahnen zurückzulenken. Der Erfolg hängt von der Geduld und der Einsatzbereitschaft des Hundebesitzers ab.

Es erfordert oft einige Mühe und sollte deshalb als persönliche Herausforderung angesehen werden, das an unserem besten Freund wieder gutzumachen, was aus Unwissenheit angerichtet wurde. Wir unterstützen Sie gerne dabei und können Ihnen, aufgrund unserer großen Erfahrung, in den meisten Fällen helfen.